Unterschiedliche Erwartungen an eine Solarstromanlage
![]() | Bei der Wahl eines Systemes können folgende Punkte eine Rolle spielen
Diese Erwartungen sind mit der Bauherrschaft zu gewichten, bevor die Anlage dimensioniert wird. |
Grösse der Anlage
![]() | Anders als bei Solaranlagen für Wärme kann bei Solarstromanlagen unabhängig vom eigenen Energiebedarf Energie erzeugt und ins Netz eingespeist werden (Ausnahme Inselanlagen). Im Prinzip kann eine Solarstromanlage also so gross gebaut werden, wie es die Dachfläche und das Budget der Bauherrschaft zulässt. |
Ausrichtung der Anlage
![]() | Optimal ist eine gegen Süden ausgerichtete Fläche mit einer Neigung von ca. 30°. Der Einfluss von Schräge und Südabweichung ist gemäss nebenstehender Grafik gering. Der Ertrag eines direkt gegen Osten gerichteten Daches mit einer Neigung von 45° beträgt z.B. immer noch 75 Prozent des Optimums. |
Verschattung vermeiden
![]() | Bei allen ELEKTRA Solarstrommodulen reduzieren die eingebauten Bypassdioden den Einfluss von Verschattung auf die Leistung. Trotzdem ist es zentral, dass Verschattungen so weit als möglich vermieden werden. SOLTOP verfügt mit dem eigens entwickelten Dachplanungstool über ein Instrument, um den Einfluss von Aufbauten zuverlässig vorher zu sagen und in die Planung einfliessen zu lassen. |
Je besser die Kühlung des Moduls, desto höher die Leistung
![]() | Bei dachintegrierten Anlagen ist darauf zu achten, dass Montagesysteme gewählt werden, die eine optimale Hinterlüftung der Module / Laminate gewährleisten. SOLTOP ELEKTRA Kombi Module und das ELEKTRA Energiedach Montagesystem erfüllen diese Bedingungen in hohem Masse. Bei bauseitig erstellten Einfassungen ist der Entlüftung ebenfalls Rechnung zu tragen: Unten muss genügend kalte Luft angesogen, oben die warme Luft entweichen können. Wenn möglich sollen Sonnenkollektoren für Wärme oberhalb der Module für Solarstrom platziert werden, wobei im Zweifelsfall die Vermeidung von Teilverschattung auf den Solarstrommodulen Vorrang hat. |





